Welche Materialien werden für CO2-/Mako-Lasercutter empfohlen?
Dieser Artikel wurde maschinell übersetzt. Englisches Original.
Manche Materialien können in einem Lasercutter oder -graviergerät schädlich oder gefährlich sein.
Verwenden Sie den Lasercutter niemals mit Materialien, die auf der Liste der nicht zugelassenen Materialien stehen — unsachgemäße Verwendung kann zu giftigen Dämpfen, Schäden an der Maschine oder Feuer führen. Es ist ratsam, eine kleine Sprühflasche mit Wasser in der Nähe zu haben, mit der Sie kleine Brände vorsichtig löschen können, bevor sie so groß werden, dass ein Feuerlöscher nötig ist.
Zugelassene Materialien
- Einige Holzarten: Die meisten Harthölzer, einige Sperrhölzer, einige MDF-Platten, Kork. Baltisches Birkensperrholz eignet sich sehr gut zum Lasern. (Formaldehydfreies MDF und/oder Sperrholz wird von einigen Aufsichtsbehörden vorgeschrieben.)
- Acryl (Plexiglas): Gegossen oder extrudiert, meist in Platten, Brettern oder Stäben.
- Bestimmte Kunststoffe: Delrin, Mylar, Kapton-Klebeband, Corian, Melamin.
- Papierprodukte: Einschließlich Papier, Karton, Passepartout, Karteikarten. Möglicherweise müssen Sie die Option „Air" in Lightburn deaktivieren, damit die Luftunterstützung das Papier nicht umherbläst. Beobachten Sie genau und seien Sie bereit, jede Flamme sofort zu löschen!
- Viele Stoffe: Naturfasern wie Baumwolle, Seide und Denim. Einige Synthetikfasern wie Polyester, Acryl, Nylon. KEIN Vinylgewebe.
- Leder & Wildleder: Chromgegerbt oder pflanzlich gegerbt. KEIN Kunstleder, Lederimitat oder veganes Leder, da diese oft aus Vinyl bestehen. (Lassen Sie den Laser gründlich entlüften, bevor Sie den Deckel öffnen, um das Einatmen ungefilterter Dämpfe zu vermeiden.)
- Gummi: Stempelgummi, Silikonkautschuk, einige andere Gummiarten.
- Manche Schaumstoffe: „EVA"-Schaumstoff und Kaizen-Schaumstoff können sicher verwendet werden. Styropor wird nicht empfohlen. Alle Schaumstoffe stellen ein Brandrisiko dar — achten Sie sehr genau auf Flammen.
- Glas, Fliesen, Keramik, Stein: Nur zum Gravieren. Achten Sie auf scharfe Kanten, scharfe Partikel oder Bruch durch thermischen Stress.
- Beschichtetes Metall: Eloxierte, lackierte oder pulverbeschichtete Metalle wie Aluminium oder Edelstahl können graviert werden, indem die Beschichtung entfernt wird. Die meisten blanken Metalle werden vom Laser nicht beeinträchtigt. Glänzendes Metall mit Spiegeloberfläche sollte nicht verwendet werden, da Reflexionen das Innere der Maschine beschädigen können.
NICHT zugelassen — diese Materialien niemals verwenden
- PVC (Polyvinylchlorid), Vinyl, Kunstleder, Sintra: Setzt hochgiftiges Chlorgas frei, das den Laser oder das Abluftsystem beschädigen und/oder bei austretenden Dämpfen zu schweren Verletzungen führen kann.
- ABS: Kann giftige Gase und schädliche Dämpfe erzeugen; neigt zum „Tropfen" und Brennen.
- Polycarbonat (Lexan): Schlechte Schnittqualität und angesengte Kanten; setzt große Mengen Kohlenmonoxid frei.
- Materialien, die Halogene enthalten (Chlor, Brom, Iod usw.): Manche Sprühfarben, Beizen und Lacke enthalten hochreaktive Verbindungen oder zersetzen sich zu solchen. Beim Erhitzen können die gasförmigen Nebenprodukte die Maschine angreifen oder für den Benutzer schädlich sein. Prüfen Sie vor der Verwendung das Sicherheitsdatenblatt (MSDS) Ihrer Beschichtung auf „Produkte der thermischen Zersetzung".
- Polystyrol & Styropor: Hochentzündlich, neigt zum Abtropfen von brennendem Kunststoff — kann das Laserbett beschädigen oder schwer zu entfernen sein.
- Fiberglas, Kohlefaser, andere Verbundwerkstoffe (einschließlich Leiterplatten): Giftige Dämpfe und starker Rauch können den Laser beschädigen oder den Benutzer gefährden.
- HDPE, Polypropylen, Nylon: Schmilzt und fängt Feuer.
- Teflon, Goretex, PTFE: Setzt beim Verbrennen stark krebserregende Dämpfe frei und gibt an den Schnittkanten giftigen Staub ab.
- „Geheimnisvoller" Kunststoff: Verwenden Sie niemals „gefundenen" Kunststoff, ohne zu wissen, woraus er besteht. Prüfen Sie auf einen Recycling-Stempel oder eine Herstellerkennzeichnung, um die Kunststoffart zu bestimmen, bevor Sie ihn in einem Laser verwenden.
Zuletzt aktualisiert 17. Juni 2025